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Im Auftrag der Firma F. Robier in Graz war ein Gedicht von
Dipl. Ing. Peter Kratzer zu vertonen; so entstand der Zyklus
gschickt, gschert und gscheit". Handwerksgeräusche
machen Rhythmus und solistische Musik.
"gschickt" nach einem Text von P. Kratzer
"gschert" eine steirische Version mit einem Text
von P.M. Musyl
"gscheit" die lateinische Version "Vesper est"
Vesper est:
Sieben Tage waren wir hier. Am siebenten Tag folgt die Ruhe.
Eine machtvolle Ruhe in der sich die Dinge vollenden. Fehlt
diese Zeit der schöpferischen Stille, ist das Werk nicht
wirklich vollbracht. Auch in der Schöpfungsgeschichte
folgt auf sechs Tage Aktivität die geistige Stille. Nun
erst offenbart sich die Schöpfung in sichtbarer Gestalt.
Die Stille ist die Werkstatt Gottes. "Stille ist das
Element, in dem sich große Dinge herausbilden"
sagt der schottische Schriftsteller Thomas Carlyle.
"Es gibt eine Zeit, zu fischen, und es gibt eine Zeit,
die Netze zu trocknen." sagen die Fischer.
Opus Roboris . . . Das Werk der Festigkeit und des Bestehens.
Unverkäufliche limitierte Auflage von 1000 Stück.
Den Mitarbeitern und Freunden des Hauses F. Robier gewidmet
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